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Coaching nach ICF.

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Coaching ist kein geschützter Begriff. Deshalb spielen professionelle Standards, Ethikrichtlinien und nachvollziehbare Qualitätskriterien eine wichtige Rolle. Die International Coaching Federation (ICF) ist mit über 50.000 Mitgliedern in mehr als 140 Ländern eine der bekanntesten Berufsorganisationen im professionellen Coaching. Ihr Kompetenzrahmen zählt international zu den bekanntesten Standards professionellen Coachings.

Die acht ICF-Kernkompetenzen beschreiben zentrale Elemente professioneller Coaching-Arbeit – von ethischer Haltung und aktiver Präsenz bis hin zu Zuhören, Reflexionsförderung und der Unterstützung von Selbstverantwortung und Entwicklung. Coaching nach ICF-Standards bedeutet dabei, den Prozess des Klienten aufmerksam, strukturiert und respektvoll zu begleiten.

In der Praxis erfordert das unter anderem die Fähigkeit, echte Neugier zu bewahren, aufmerksam zuzuhören, auch schwierige Themen wertschätzend anzusprechen und den Coaching-Prozess bewusst zu gestalten. Der Fokus liegt darauf, die Eigenreflexion und Selbstwirksamkeit des Klienten zu fördern, statt vorschnell Lösungen vorzugeben.

Als ICF-zertifizierter Coach verpflichte ich mich nicht nur den Kompetenzstandards, sondern auch dem ICF-Ethikkodex – mit klaren Anforderungen an Integrität, Vertraulichkeit und professionelles Handeln. Für Klient:innen schafft das Transparenz darüber, was professionelles Coaching leisten kann – und wo seine Grenzen liegen.

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